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17 05 2008

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Intel, Nvidia und XP bei Steam-Nutzern am beliebtesten

16 05 2008

Der Spielehersteller Valve führt regelmäßig im Abstand von einigen Monaten über seine Internet-Vetriebsplattform Steam eine Umfrage über die technische Ausstattung der mit der Software bespielten PCs durch. Die aktuelle Studie des Half-Life-Entwicklers, welche seit November letzten Jahres lief, umfasst die Daten von mehr als 1,7 Millionen Rechnern und liefert einige interessante Details. So arbeitet in knapp 60 Prozent der Systeme immer noch ein Prozessor mit nur einem Kern. Quad-Core-CPUs haben lediglich 4,3 Prozent der Steam-Nutzer in ihrem PC. Bei den Prozessoren führt Intel in der Statistik mit 58,5 Prozent gegenüber AMD mit 41,5 Prozent der Steam-Nutzer. Mehr als ein Drittel der untersuchten Systeme hat bereits zwei oder mehr GByte Arbeitsspeicher; lediglich ein Viertel besitzt weniger als ein GByte RAM.

Die Rangliste nach Grafikchip-Hersteller führt Nvidia mit 62 Prozent vor AMD mit 30,5 Prozent an. Intels integrierte Chipsatz-Grafikkerne folgen abgeschlagen mit 2,7 Prozent. Während die aktuellen GPUs von AMD der Radeon-HD-3800er-Serie nur in einem Prozent der Rechner stecken, führen Nvidias High-End-Chips der GeForce-8800-Serie das Feld mit 9,4 Prozent an. Die fünf Jahre alte GeForce FX 5200 aus dem Niedrigpreissegment liegt erstaunlicherweise auf dem fünften Platz und damit noch vor sämtlichen Radeon-Grafikkarten. Das Verhältnis von Windows XP zu Vista beträgt 80,9 zu 17,6 Prozent. Ein DirectX-10-taugliches System, bestehend aus entsprechender Grafikkarte und Vista nutzt momentan nur eine Minderheit von 9,6 Prozent der befragten Nutzer. 64 Bit scheint für Spieler derzeit noch kein Thema darzustellen, lediglich 3,4 Prozent haben ein derartiges Betriebssystem installiert.

Quelle: heise online





Mainboardhersteller Asus und Gigabyte geraten sich in die Haare

16 05 2008

Die beiden taiwanischen Mainboard-Hersteller Asus und Gigabyte führen zurzeit einen öffentlichen Schlagabtausch in ungewohnter Schärfe. Bei dem Streit geht es um einige Funktionen kommender Produkte, die angeblich beim jeweiligen Konkurrenten schlechter oder überhaupt nicht funktionieren sollen oder abgekupfert worden sein sollen.

In diesem Jahr haben die zu den weltweit führenden Mainboard-Herstellern zählenden Firmen Asus, Gigabyte und MSI ungewöhnlich früh mit der Auslieferung von Testmustern neuer Platinen für Intel-Prozessoren begonnen. Alle drei Unternehmen versuchen, ihre jeweiligen Produkte mit dem Chipsatz P45 im Vorfeld der am 3. Juni in Taipeh beginnenden Messe Computex ins rechte Licht zu rücken. Schon vor der CeBIT 2008, auf der zahlreiche P45-Boards zu sehen waren, hatten die Hersteller Pressevertreter über ihre neuen Produkte informiert. Seither hat es mehrere weitere Veranstaltungen gegeben, bei denen es vor allem um die zuerst erwarteten teuren Produktvarianten für den Einzelhandel mit zahlreichen Zusatz- und Übertaktungsfunktionen ging. Offiziell wird Intel den Chipsatz wohl erst zur Computex einführen; bisher gibt es auch noch keine Datenblätter, aber einige Vorab-Informationen.

Der aktuelle Streit zwischen Asus und Gigabyte dreht sich um die angeblich jeweils besonders effizienten, stabilen und leistungsfähigen Kernspannungswandler, die den Hauptprozessor versorgen. Bereits in der noch aktuellen P35- und X48-Boardgeneration hatte Asus einige Produkte mit einem Spannungswandler namens Energy Processing Unit (EPU) eingeführt, mit der P5Q-Baureihe (dazu gehören die P45-Boards) soll die EPU-6 Engine kommen. Bei Gigabyte heißt die Funktion mit ähnlicher Aufgabe Dynamic Energy Saver (DES). Diese Wandlerschaltungen, die die aus der 12-Volt-Schiene des PC-Netzteils gelieferte Leistung auf das für aktuelle Prozessoren (je nach Variante und aktueller Taktfrequenz) nötige Niveau von etwa 0,9 bis 1,4 Volt umsetzen, sollen angeblich besonders effizient arbeiten und dadurch einerseits kühler bleiben und andererseits durch die im Vergleich zu herkömmlichen Schaltungen eingesparte Energie die Umwelt schonen – hier geht es also auch um das aktuelle Trend-Thema “Green IT”.

Die Thermokamera zeigt: Mit der “G-Marke” ist Gigabyte gemeint
VergrößernDie Thermokamera zeigt: Mit der “G-Marke” ist Gigabyte gemeint
In einer Präsentation für Journalisten hatte Asus nun behauptet, dass das 16-phasige Design des Kernspannungswandlers der kommenden Highend-Boards P5Q Deluxe und P5Q3 Deluxe/WiFi-AP bis zu 96 Prozent Wirkungsgrad liefere und über einen weiten Belastungsbereich effizienter arbeite als die “unechte” 12-Phasen-Schaltung konkurrierender Gigabyte-Boards. Dabei verwendete Asus den Namen “Gigabyte” nicht direkt, sondern sprach von der “G-Marke” (G-Brand), doch ein Thermokamerabild aus einer Asus-Präsentation zeigt deutlich lesbar den Namen Gigabyte auf dem Chipsatzkühler neben der Prozessorfassung.

Die Firma Gigabyte hatte nun ihrerseits in einer internen Präsentation, die aber (erwartungsgemäß) in einem Online-Forum veröffentlicht wurde, Asus der Schummelei bei bestimmten Energiesparfunktionen beschuldigt. Dagegen hat sich nun Asus mit einer kürzeren und einer langen offiziellen Stellungnahme verwahrt.

Dieses Hickhack um Spezialfunktionen überrascht besonders, weil Asus und Gigabyte noch Ende 2006 über eine gemeinsame Fertigung nachgedacht, dieses Projekt aber bald wieder beerdigt hatten. Nun scheint die Konkurrenz zwischen den beiden großen Mainboard-Firmen zu eskalieren.

Überraschend ist auch, dass ausgerechnet die von den allermeisten PC-Käufern und wohl auch von vielen PC-Bastlern bisher kaum beachteten CPU-Kernspannungswandler im Zentrum der Auseinandersetzung stehen. Eigentlich gibt Intel dafür in Design Guides (der aktuelle heißt VRD 11.0) sehr genaue Schaltungen vor und spezialisierte Chiphersteller wie Fairchild oder Intersil bauen dazu passende Controller-Chips. Laut VRD 11.0 sollten selbst für Prozessoren, die in der Spitze über 100 Ampere Strom ziehen, 4-Phasen-Wandler ausreichen; Intel schlägt Controller vor, die bei geringer Last einzelne Phasen abschalten, um den Wirkungsgrad zu steigern. Auch den Einsatz der zurzeit von vielen Mainboardherstellern – übrigens wohl in Folge der seinerzeit gehäuften Ausfälle von Aluminium-Elektrolytkondensatoren – als Besonderheit hervorgehobenen Aluminium-Polymer-Kondensatoren mit höherer (thermischer) Belastbarkeit und geringeren Verlusten schreibt Intels VRD 11.0 ausdrücklich vor.

Eine hohe Zahl an parallel arbeitenden CPU-Spannungswandlerphasen verschlechtert den Wirkungsgrad der Schaltungen eher und ist eigentlich ausschließlich für Übertakter vorteilhaft, die den Prozessor mit höheren Kernspannungen und dann auch wesentlich höherem Leistungsbedarf betreiben wollen. Im Sinne des Umweltschutzes wäre es also günstiger, einfacher ausgestattete und deshalb auch energetisch sparsamere Boards als diejenigen zu verwenden, um die sich der Streit zwischen Asus und Gigabyte dreht. Solche Brot-und-Butter-Mainboards fertigen beide Firmen selbstverständlich auch. Die EPU- und DES-Spezialfunktionen sind überdies teilweise nur mit Software-Tools der Mainboardhersteller aktivierbar oder nutzbar, die ausschließlich unter neueren Windows-Versionen funktionieren. Solche Software installieren manche Nutzer schon aus Furcht vor Sicherheitsrisiken nicht; ActiveX-Controls auf Notebooks von Acer und HP hatten sich in der Vergangenheit bereits als angreifbar erwiesen.

Eigenwillig hat Asus übrigens den Testaufbau zum Vergleich der thermischen Eigenschaften der eigenen EPU- und der Gigabyte-DES-Wandlerschaltungen gewählt: Statt eines aktuellen Core 2 Duo oder Quad hat Asus den als Hitzkopf bekannten und vor drei Jahren eingeführten 130-Watt-Prozessor Pentium D 840 mit 90-nm-Smithfield-Kern verwendet.

Quelle: heise online





Solaris-Druckerdienst führt Schadcode aus

12 05 2008

Ein Update für Suns Betriebssystem Solaris schließt eine kritische Sicherheitslücke im Druckerdienst. Laut einem Advisory des Herstellers betrifft die Lücke die Solaris-Versionen 8, 9 und 10 auf Sparc und Intel. Sie ermöglicht es Angreifern, übers Netz die administrative Kontrolle über Systeme mit aktiviertem Druckdienst zu übernehmen oder sie lahmzulegen. Solaris-Anwender sollten das Update umgehend einspielen oder vorübergehend den Druckerdienst deaktivieren. Die nötigen Schritte sind im Advisory beschrieben.

Quelle: heise online





Die Preise in Online-Shops ändern

29 02 2008

Ich zeige Euch hier in diesem Tutorials, wie ihr die Preise in Online-Shops ändert!

ACHTUNG: Das Ändern der Preise allein ist nicht illegal. Sollte man die Ware aber mit den falschen Preisen kaufen ist dies illegal!

http://rapidshare.com/files/80297650/Shops_arm_machen.rar